| Berufsorientierung | |
|---|---|
| Organisation | Beratungsteam |
| OE Verantwortung | Mehlich |
| Information | Prozess |
| Verantwortlich | |
| Schlagworte | Prävention, Vorbereitung, Orientierung, Erprobung |
Grundsätzliches
Die vollzeitschulischen Bildungsgänge der berufsbildenden Schulen ohne Berufsabschluss unterstützen Schülerinnen und Schüler durch eine bedarfsorientierte berufliche Orientierung. Zu Beginn des Bildungsgangs wird dazu eine individuelle Bedarfsanalyse durchgeführt, die den Stand der Berufsfindung und den Unterstützungsbedarf ermittelt und vorhandene Ergebnisse aus vorherigen Schulen berücksichtigt. Um den unterschiedlichen Bedarfen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden, sind die Angebote der weiterführenden Beruflichen Orientierung flexibel und modular zu gestalten und an den Mindeststandards der Handreichung „Berufliche Orientierung an berufsbildenden Schulen“ auszurichten. (vgl. Schulverwaltungsblatt 11-2025 S. 651). Detailliertere Informationen gibt es auf der Internetseite des MKs.
Angebote
BORS
Betriebspraktikum
Maßnahmen
Schüler:innen mit sonderpädagogischer Unterstützung
Schülerinnen und Schüler mit festgestelltem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung werden in allen Schulformen durch individuell angepasste Maßnahmen in ihrer Beruflichen Orientierung gefördert. Grundlage sind grundsätzlich die Vorgaben der jeweiligen Schulform, mit abweichenden Regelungen für den Förderschwerpunkt Lernen sowie einer individualisierten Ausgestaltung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Für diese Schüler:innen wird der gesonderte Anspruch auf eine Reha-Beratung durch die Bundesagentur für Arbeit angeboten.