Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 9: | Zeile 9: | ||
Im Präventionskonzept finden sich Hinweise zu den wesentlichen handlungsleitenden Konzepten für die Arbeit in der Schule, aber insbesondere für die tägliche Beratungspraxis des Beratungsteams. Präventive Arbeit wird regelmäßig als dialogischer Prozess zwischen Beratungsteammitgliedern, Lehrkräften und Schüler*innen realisiert. In bestimmen Fällen wird externe Expertise hinzugeholt. | Im Präventionskonzept finden sich Hinweise zu den wesentlichen handlungsleitenden Konzepten für die Arbeit in der Schule, aber insbesondere für die tägliche Beratungspraxis des Beratungsteams. Präventive Arbeit wird regelmäßig als dialogischer Prozess zwischen Beratungsteammitgliedern, Lehrkräften und Schüler*innen realisiert. In bestimmen Fällen wird externe Expertise hinzugeholt. | ||
'''Prävention als fester Bestandteil unseres Schullebens''' | |||
Die Präventionsarbeit ist ein wichtiger Bestandteil unseres schulischen Alltags und verfolgt das Ziel, Schülerinnen und Schüler in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken, Risiken frühzeitig zu erkennen und Handlungskompetenzen für Alltag, Beruf und gesellschaftliches Zusammenleben zu fördern. | |||
Dabei verstehen wir Prävention nicht als einmalige Aktion, sondern als langfristigen und kontinuierlichen Bildungsauftrag. | |||
Über das gesamte Schuljahr hinweg werden Workshops, Projekte und Aktionen zu unterschiedlichen Themen angeboten. Die Angebote richten sich an verschiedene Bildungsgänge und Altersgruppen und werden stetig erweitert. | |||
Gleichzeitig wird eine schulweite Öffnung der Präventionsarbeit angestrebt, sodass möglichst viele Klassen und Bildungsgänge von den Angeboten profitieren können. Dieser Ausbau erfolgt Schritt für Schritt und wird kontinuierlich weiterentwickelt. | |||
Die Präventionsarbeit umfasst aktuell unter anderem folgende Themenbereiche: | |||
<nowiki>*</nowiki> Suchtprävention | |||
<nowiki>*</nowiki> Medienkompetenz | |||
<nowiki>*</nowiki> Cybermobbing & Cybergrooming | |||
<nowiki>*</nowiki> psychische Gesundheit & Resilienz | |||
<nowiki>*</nowiki> Gewaltprävention | |||
<nowiki>*</nowiki> Diskriminierung & Vielfalt | |||
<nowiki>*</nowiki> sexuelle Selbstbestimmung | |||
<nowiki>*</nowiki> Finanzkompetenz | |||
<nowiki>*</nowiki> Selbstbehauptung & Selbstverteidigung | |||
<nowiki>*</nowiki> Demokratiebildung & Umgang mit Vorurteilen | |||
Im Jahresverlauf finden hierzu regelmäßig Workshops und Präventionsangebote statt. | |||
--- | |||
'''Die Präventionstage''' | |||
Ein besonderer Schwerpunkt der schulischen Präventionsarbeit sind die jährlich stattfindenden Präventionstage. Dabei erhalten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich freiwillig in unterschiedliche Workshops einzuschreiben und sich intensiv mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinanderzusetzen. | |||
Die Präventionstage werden gemeinsam mit zahlreichen externen Referentinnen und Referenten, Expertinnen und Experten, Beratungsstellen sowie internen Fachkräften gestaltet. Die freiwillige Wahl der Workshops ermöglicht den Schülerinnen und Schülern eine interessengeleitete Teilnahme und stärkt die Eigenverantwortung. | |||
Zu den angebotenen Workshops gehörten beispielsweise: | |||
<nowiki>*</nowiki> Psychische Gesundheit und Resilienz | |||
<nowiki>*</nowiki> Cybermobbing & Cybergrooming | |||
<nowiki>*</nowiki> Cannabis- und Drogenprävention | |||
<nowiki>*</nowiki> Glücksspielsucht | |||
<nowiki>*</nowiki> Medienpädagogik & Fakevideos | |||
<nowiki>*</nowiki> Gewalt in Beziehungen | |||
<nowiki>*</nowiki> Umgang mit Vorurteilen und Diskriminierung | |||
<nowiki>*</nowiki> Selbstbehauptung und Selbstverteidigung | |||
<nowiki>*</nowiki> Finanzkompetenz | |||
<nowiki>*</nowiki> Sexualpädagogische Angebote | |||
<nowiki>*</nowiki> Gespräche mit Menschen aus dem offenen Vollzug | |||
<nowiki>*</nowiki> Entscheidungsfindung und Persönlichkeitsentwicklung | |||
Die Workshops werden praxisnah und lebensweltorientiert durchgeführt. Viele Angebote ermöglichen offene Gespräche, Reflexion und den direkten Austausch mit Fachleuten oder auch ehemals Betroffenen. | |||
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Teilnahmezertifikat. | |||
Reflexion und Evaluation | |||
Im Anschluss an die Präventionstage erfolgt grundsätzlich eine Reflexion mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften. Die Rückmeldungen helfen dabei, die Angebote weiterzuentwickeln und zukünftige Themenbedarfe frühzeitig zu erkennen. | |||
Die Ergebnisse der Evaluationen sowie weitere Materialien und Informationen sind im entsprechenden IServ-Ordner einsehbar. AUCH HIER BITTE DEN PFAD verlinken | |||
--- | |||
'''BES-Präventionsmodul''' | |||
Zusätzlich wurde ein umfangreiches BES-Präventionsmodul entwickelt, das flexibel in unterschiedlichen Bildungsgängen eingesetzt werden kann. Einzelne Kapitel können gezielt in den Unterricht integriert werden und ermöglichen eine handlungsorientierte Bearbeitung zentraler Präventionsthemen. Das Modul wird es ab dem Schuljahr 2026/27 ebenfalls auf Moodle geben. | |||
Das Modul beinhaltet verschiedene Themen der Präventionsarbeit. Darüber hinaus beschafft sich ein Kapitel besonders mit der Stärkung des einzelnen Individuum innerhalb einer Gruppe und dem Gruppengefüge. | |||
Die Materialien sind so aufgebaut, dass sie sowohl vollständig als auch kapitelweise genutzt werden können. Personalisiertes Lernen ist in diesem Modul integriert. | |||
Ablageort in IServ: | |||
'''IServ → DATEIEN VERLINKEN''' | |||
--- | |||
Mitgestaltung ausdrücklich erwünscht | |||
Die Präventionsarbeit lebt von neuen Ideen, Kooperationen und aktuellen gesellschaftlichen Themen. Wünsche für zukünftige Workshops, Projekte oder externe Referentinnen und Referenten werden daher jederzeit gerne entgegengenommen. | |||
Ziel ist es, Präventionsarbeit dauerhaft weiterzuentwickeln und möglichst vielen Schülerinnen und Schülern zugänglich zu machen.<br /> | |||
==Umgang mit Drogen== | ==Umgang mit Drogen== | ||
Version vom 7. Mai 2026, 07:02 Uhr
| Präventionskonzept | |
|---|---|
| Organisation | Beratungsteam |
| OE Verantwortung | Mehlich |
| Information | Konzept |
| Verantwortlich | Rolf |
| Schlagworte | Prävention, Drogen, Gewalt, Vorbeugung |
Grundsätzliches:
Im Präventionskonzept finden sich Hinweise zu den wesentlichen handlungsleitenden Konzepten für die Arbeit in der Schule, aber insbesondere für die tägliche Beratungspraxis des Beratungsteams. Präventive Arbeit wird regelmäßig als dialogischer Prozess zwischen Beratungsteammitgliedern, Lehrkräften und Schüler*innen realisiert. In bestimmen Fällen wird externe Expertise hinzugeholt.
Prävention als fester Bestandteil unseres Schullebens
Die Präventionsarbeit ist ein wichtiger Bestandteil unseres schulischen Alltags und verfolgt das Ziel, Schülerinnen und Schüler in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken, Risiken frühzeitig zu erkennen und Handlungskompetenzen für Alltag, Beruf und gesellschaftliches Zusammenleben zu fördern.
Dabei verstehen wir Prävention nicht als einmalige Aktion, sondern als langfristigen und kontinuierlichen Bildungsauftrag.
Über das gesamte Schuljahr hinweg werden Workshops, Projekte und Aktionen zu unterschiedlichen Themen angeboten. Die Angebote richten sich an verschiedene Bildungsgänge und Altersgruppen und werden stetig erweitert.
Gleichzeitig wird eine schulweite Öffnung der Präventionsarbeit angestrebt, sodass möglichst viele Klassen und Bildungsgänge von den Angeboten profitieren können. Dieser Ausbau erfolgt Schritt für Schritt und wird kontinuierlich weiterentwickelt.
Die Präventionsarbeit umfasst aktuell unter anderem folgende Themenbereiche:
* Suchtprävention
* Medienkompetenz
* Cybermobbing & Cybergrooming
* psychische Gesundheit & Resilienz
* Gewaltprävention
* Diskriminierung & Vielfalt
* sexuelle Selbstbestimmung
* Finanzkompetenz
* Selbstbehauptung & Selbstverteidigung
* Demokratiebildung & Umgang mit Vorurteilen
Im Jahresverlauf finden hierzu regelmäßig Workshops und Präventionsangebote statt.
---
Die Präventionstage
Ein besonderer Schwerpunkt der schulischen Präventionsarbeit sind die jährlich stattfindenden Präventionstage. Dabei erhalten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich freiwillig in unterschiedliche Workshops einzuschreiben und sich intensiv mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinanderzusetzen.
Die Präventionstage werden gemeinsam mit zahlreichen externen Referentinnen und Referenten, Expertinnen und Experten, Beratungsstellen sowie internen Fachkräften gestaltet. Die freiwillige Wahl der Workshops ermöglicht den Schülerinnen und Schülern eine interessengeleitete Teilnahme und stärkt die Eigenverantwortung.
Zu den angebotenen Workshops gehörten beispielsweise:
* Psychische Gesundheit und Resilienz
* Cybermobbing & Cybergrooming
* Cannabis- und Drogenprävention
* Glücksspielsucht
* Medienpädagogik & Fakevideos
* Gewalt in Beziehungen
* Umgang mit Vorurteilen und Diskriminierung
* Selbstbehauptung und Selbstverteidigung
* Finanzkompetenz
* Sexualpädagogische Angebote
* Gespräche mit Menschen aus dem offenen Vollzug
* Entscheidungsfindung und Persönlichkeitsentwicklung
Die Workshops werden praxisnah und lebensweltorientiert durchgeführt. Viele Angebote ermöglichen offene Gespräche, Reflexion und den direkten Austausch mit Fachleuten oder auch ehemals Betroffenen.
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Teilnahmezertifikat.
Reflexion und Evaluation
Im Anschluss an die Präventionstage erfolgt grundsätzlich eine Reflexion mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften. Die Rückmeldungen helfen dabei, die Angebote weiterzuentwickeln und zukünftige Themenbedarfe frühzeitig zu erkennen.
Die Ergebnisse der Evaluationen sowie weitere Materialien und Informationen sind im entsprechenden IServ-Ordner einsehbar. AUCH HIER BITTE DEN PFAD verlinken
---
BES-Präventionsmodul
Zusätzlich wurde ein umfangreiches BES-Präventionsmodul entwickelt, das flexibel in unterschiedlichen Bildungsgängen eingesetzt werden kann. Einzelne Kapitel können gezielt in den Unterricht integriert werden und ermöglichen eine handlungsorientierte Bearbeitung zentraler Präventionsthemen. Das Modul wird es ab dem Schuljahr 2026/27 ebenfalls auf Moodle geben.
Das Modul beinhaltet verschiedene Themen der Präventionsarbeit. Darüber hinaus beschafft sich ein Kapitel besonders mit der Stärkung des einzelnen Individuum innerhalb einer Gruppe und dem Gruppengefüge.
Die Materialien sind so aufgebaut, dass sie sowohl vollständig als auch kapitelweise genutzt werden können. Personalisiertes Lernen ist in diesem Modul integriert.
Ablageort in IServ:
IServ → DATEIEN VERLINKEN
---
Mitgestaltung ausdrücklich erwünscht
Die Präventionsarbeit lebt von neuen Ideen, Kooperationen und aktuellen gesellschaftlichen Themen. Wünsche für zukünftige Workshops, Projekte oder externe Referentinnen und Referenten werden daher jederzeit gerne entgegengenommen.
Ziel ist es, Präventionsarbeit dauerhaft weiterzuentwickeln und möglichst vielen Schülerinnen und Schülern zugänglich zu machen.
Umgang mit Drogen
Das Präventionskonzept, bezogen auf Suchtmittelmissbrauch von Schülerinnen und Schülern wird anhand eines Leitfadens übersichtlich dargestellt. Dieser Leitfaden wurde vom Beratungsteam der BBS in Zusammenarbeit mit der Caritas Bersenbrück und in Abstimmung mit der Schulleitung erstellt.
Leitfaden Suchtmittelmissbrauch
Externe Links
Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen
Vorbeugung vor sexuellem Mißbrauch
Das Beratungsteam geht nach den Handlungsempfehlungen der Kultusministerkonferenz zur Vorbeugung und Aufarbeitung von sexuellen Missbrauchsfällen und Gewalthandlungen in Schulen und schulnahen Einrichtungen vor.
Vorbeugen von Gewalt
Der staatliche Bildungsauftrag setzt voraus, dass die BBS Bersenbrück den Schülerinnen und Schülern einen Ort der Sicherheit, der Verlässlichkeit und des Vertrauens bietet. Dies zu gewährleisten ist zunächst Aufgabe aller an Schule Beteiligten: Schülerinnen und Schüler, Schulleitung, Lehrkräfte, Eltern sowie Schulträger.
Um dieses Ziel zu erreichen, wird „Sicherheit und Abwehr von Gewalt“ an der BBS Bersenbrück bei jeder Einschulung anlässlich der Einführung in den Waffenerlass thematisiert.
Nicht erst bei drohender Gefahr, sondern präventiv bereits im schulischen Alltag, wird im Unterricht und bei anderen geeigneten Anlässen die gemeinsame Verantwortung aller für ein gewaltfreies und friedliches Schulleben thematisieren. Dabei wird auf die sachkundige Hilfe der Polizei der Dienststelle Bersenbrück zurückzugreifen.
Die Arbeit orientiert sich insgesamt am Erlass Sicherheits- und Gewaltpräventionsmaßnahmen in Schulen in Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaft RdErl. d. MK, d. MI u. d. MJ v. 1. 6. 2021
Schülercoaching nach dem Mindener Modell
Mit dem Schülercoaching nach dem Mündener Modell haben wir nach Wegen gesucht, wie wir heranwachsende Menschen in ihren individuellen Zielsetzungen bezogen auf Schule unterstützen, wie wir einen wertschätzenden Beziehungskontakt aufbauen und aufrechterhalten, der ein Lernen in einer sicheren und vertrauensvollen Atmosphäre ermöglicht.
Das Mündener Modell mit den beiden Säulen Schülercoaching und Klassenführung betont den gegenseitigen Respekt und die Achtung sich selbst und anderen gegenüber – beides getragen von den Menschenbildannahmen der humanistischen Tradition.
Die Ergebnisse zeigen, dass die individuelle Begleitung der Jugendlichen durch das Lehrerteam einer Klasse in Verbindung mit einer klaren und wertschätzenden Klassenführung das Klassenklima verbessert und die Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler erhöht. Gleichzeitig erzielen die Lernenden bessere Leistungen.
Eine Verzahnung von Schülercoaching und Klassenführung entfaltet nicht nur in einzelnen Klassen positive Wirkungen bezogen auf Unterricht und Unterrichtsatmosphäre. Im Ergebnis erfährt die Schule auf mittlere und längere Sicht eine neue Qualität des Beziehungskontakts und der Persönlichkeitsentwicklung von Lehrkräften und Lernenden.
Das Coaching wird jedes Schuljahr in verschiedenen Klassen der BBS durchgeführt. Die Anzahl der teilnehmenden Schüler ist abhängig von den Einsatzmöglichkeiten der Lehrkräfte.
Kompass 3
Dieses Projekt wird in der Berufseinstiegsschule angeboten. Jede Klasse nimmt über mehrere Wochen für einen Tag in der Woche daran Teil. Die Schüler*innen durchlaufen verschiedene Workshops zu den Themen Berufsorientierung, Teambuilding und Persönlichkeitsentwicklung sowie zur Kompetenzfeststellung. Am Ende dieser Phase haben die Schüler*innen einen Überblick über ihre Kompetenzen und Interessen, was ihnen auf ihrem Zukunftsweg weiterhilft.
Für alle Beteiligten zeigt es sich als deutlicher Mehrwert, die Dynamiken in diesen Arbeitsphasen mitzuerleben und zu gestalten, sowie gemachte Erfahrungen zu teilen.
Ziele dieses Projektes sind u.A. die Kompetenzfeststellung bei Schüler*innen, ein Fertigkeitstraining, aber auch Sozialtraining mit Blick auf die Persönlichkeitsentwicklung sowie Integration und Inklusion.
Prüfungsangst
Wenn sich Schüler*innen vor Klassenarbeiten häufig krank melden, kann dies einen bestimmten Grund haben - Prüfungsangst.
Prüfungsangst tritt nicht nur bei Student*innen auf, sondern kann auch für Auszubildende, Fachoberschüler*innen, Berufsfachschüler*innen oder Berufseinstiegsschüler*innen eine große Hürde auf dem Weg zu ihrem Ziel sein. Oft hat eine Angst vor Prüfungen nichts mit einer schlechten Vorbereitung zutun. Vor, oder währende der Klassenarbeit (oder Prüfung) versagen ganz einfach die Nerven und ein Blackout ist die Folge.
Die PISA-Studie 2015 stellte fest, dass 40% der deutschen Schüler*innen selbst dann Versagensängste haben, wenn sie gut vorbereitet sind. (siehe iKKclassic)
Einen guten Einblick und Tipps, wie man Prüfungsangst überwinden kann, gibt Psychologin Dr. Doris Wolf gegenüber der iKK: Prüfungsangst überwinden
Einen weiteren, guten, Einblick in das Thema Prüfungsangst bietet ein Leitfaden der Universität Bielefeld:
Leitfaden zum Umgang mit Prüfungsangst
Diese beinhaltet auch eine Checkliste, die betroffene Personen in Eigenregie (oder begleitet) bearbeiten können.
Auch ein Mitglied des Beratungsteams kann für eine Beratung in einem solchen Fall zu Rate gezogen werden.
Rechtliche Hintergründe
Schulrechtliche Kommentierung zum Präventionskonzept
Präventionsteam
| Uta Lindenmayer | lindenmayer@bbs-bsb.de |
| Anna-Lena Jung | jung@bbs-bsb-de |
| Kathrin Kleine-Hackmann | kleine-hackmann@bbs-bsb.de |
| Markus Heimbuch | heimbuch@bbs-bsb.de |
| Andy Dorau | dorau@bbs-bsb.de |
| Jutta Blumenau | blumenau@bbs-bsb.de |
| Louisa Heese | heese@bbs-bsb.de |
| Lea Mohs | mohs@bbs-bsb.de |